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Die neuesten 10 News aus allen Kategorien des Markt Feucht.
  1. Freundlichkeit wird bei allen Damen des Bürgerbüro-Teams im Feuchter Rathaus groß geschrieben – und so empfängt einen dort an der Infothek das Lächeln von Christine Seehann. Es ist das wichtigste Anliegen der langjährigen Mitarbeiterin, alle Bürgerinnen und Bürger bei deren Belangen zu unterstützen: „Das Schönste ist, wenn man am Ende vom Tag den Leuten weiterhelfen konnte.“
  2. Auch 2018 kann der Osterbrunnen am Sparkassenplatz in Feucht nur in Gemeinschaftsarbeit der Bürgerschaft entstehen. Ein kleines Team um die Feuchterin Birgit Schopper kümmert sich um das Organisatorische, tatkräftige Unterstützung wird aber in zwei Bereichen gebraucht: zum einen werden frische Zweige benötigt, zum anderen Hilfe beim Binden des Grüns.
  3. Ein Häuschen in der Pfinzingstraße an einem Montagmorgen Ende Februar; eine kleine, zierliche Frau mit weißen Haaren öffnet die Tür und sieht vor sich einen riesigen Geschenkkorb mit Leckereien. Hinter dem Korb lugt ein grauhaariger Herr in den Sechzigern hervor: „Grüß Gott, ich komme aus dem Rathaus, um zu gratulieren!“ Die alte Dame guckt erstaunt: „Und wer sind sie?“ „Gerd Steuer mein Name, ich bin der Dritte Bürgermeister.“ Ihr Gesicht hellt sich auf: „Allmächt! Von der Koch´n Christl der Bu!“
  4. Ein Februar-Tag wie aus dem Bilderbuch. Das war vor 60 Jahren ganz genauso. Bei strahlendem Sonnenschein feierten Gisela und Franz Soellner damals ihre standesamtliche Hochzeit. Den Vormittag der Diamantenen Hochzeit perfekt machte der Blumenstrauß, den Feuchts Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht zum Jubiläum vorbeibrachte: „Das sind ja genau meine Farben!“, freute sich Gisela Soellner über die Blütenpracht.
  5. Seit vielen Jahren schon wird zum Ende der Faschingszeit am Sparkassenplatz in Feucht das Geldbeutelwaschen vollzogen. Was am 11.11. mit dem Rathaussturm beginnt, endet am Aschermittwoch mit dem Rückblick auf die Faschingssession und der Rückgabe des Rathausschlüssels.
  6. Theaterstück über Juden, Christen, Muslime und den Riss durch die Welt mit der Berliner Compagnie e.V. Ob unter dem Deckmantel der Religion machtpolitische oder wirtschaftliche Interessen ausgetragen werden, ob fanatische Gläubige aufeinander losgehen: Religion hält her für Terroranschläge, Eroberungen, Mord und Totschlag. Das ist die eine Seite. Andererseits: Selbst wenn der Religion nur zugestanden wird, Seufzer der Kreatur zu sein, so ist sie doch auch Protest gegen Ungerechtigkeit, gegen die Aufspaltung der Welt in arm und reich.
  7. Einige Straßenzüge in der Zeidlersiedlung bekommen neue Kanalhaltungen. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 26. Februar, und erfolgen in mehreren Bauabschnitten, so dass die Anwohner möglichst wenig Einschränkungen und Beeinträchtigungen erdulden müssen. Die Firma Ochs aus Nürnberg wird den bestehenden DN 300 Kanal gegen einen Kanal mit dem größeren Durchmesser DN 400 ersetzen.
  8. Am Weiberfasching brachte ein Bürgermeister im Lehreroutfit sowie eine Schulordnung aus dem Jahr 1898 die Hexen von Feucht-fröhlich im Feuchter Rathaus zum Grübeln.
  9. Dieses Ehrenamt bringt ein hohes Maß an Verantwortung mit sich: das Amt des Schöffen. Schöffen sind ehrenamtliche Richter am Amtsgericht und bei den Strafkammern des Landgerichts.
  10. Wenn Kinder und Jugendliche nicht mehr weiter wissen, helfen sie: Streetworker, mit denen man unbürokratisch Probleme angehen kann. Streetwork ist vertraulich und anonym, sie vermittelt, bietet Unterstützung, Beratung und Begleitung. Streetwork vertritt die Anliegen junger Menschen.